Aaaand action! Ein Blick in die amerikanische Traumfabrik

Wer nach Los Angeles reist, kommt um Hollywood nicht herum. Hollywood und die Universal Studios – das Herz der amerikanischen Filmindustrie.

Zwischen 1912 und 2016 wurden hier mehr als 8000 Filme gedreht. Darunter Kassenschlager wie „Die Vögel“, „Jurassic Parc“ oder die „Fast & Furios“-Reihe. Gründer war übrigens ein Deutscher: der Schwabe Carl Laemmle. Er gilt nicht nur als einer der mächtigsten Studiobosse seiner Zeit, sondern auch als Miterfinder des Spielfilms.

Um einen Eindruck vom Filmbusiness zu bekommen, muss man jedoch kein Schauspieler oder Regisseur sein: Schon seit den 1960er Jahren gibt es in Universal City Studiotouren. Und einen Vergnügungspark mit Shows und Fahrgeschäften, die einen ganz eigenen Blick hinter die Kulissen der Traumfabrik erlauben und den Besucher auch schon mal zum Hauptdarsteller machen.

Fast geschafft! Morgens um halb zehn von den Universal Studios. Clevere kaufen ein Front-of-Line-Ticket mit bevorzugtem Einlass zu allen Fahrten, Shows und Attraktionen. Der Spass kostet zwischen 149 und 199 Dollars, lohnt sich aber für alle, die nicht anstehen wollen.

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In der Riege der grossen Filmregisseure darf Alfred Hitchcock nicht fehlen. In den Universal Studios entstand sein berühmtestes Werk: Psycho!

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Schräge Vögel wie den „Lorax“ trifft man auf dem Studiogelände an jeder Ecke.

Einmal ungestört vor dem Hollywood-Sign posieren? Von wegen – in Universal City ist vieles mehr Schein als Sein.

Die Studiotour über das Produktionsgelände führt zu Film- und Stuntschauplätzen. Manche davon ziemlich explosiv …

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Andere furchteinflössend. Hier taucht gerade der weisse Hai aus den Fluten. Tatsächlich wurde ein Grossteil des Gruselschockers in einem kleinen Wasserareal gedreht.

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Na, erkannt? Richtig: In der Wisteria Lane, Amerikas beliebtester Vorstadtstrasse, durchlebten die „Desperate Housewifes“ acht Staffeln lang Liebe, Leid und Lügen.

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Auch die Filmindustrie setzt auf Nachhaltigkeit. Kulissen wie der Flugzeugabsturz kommen immer wieder zum Einsatz – beispielsweise im Film Donnie Darko.

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Im Kino ein Flop, auf der Bühne top. Die Stuntshow „Water World“ nach dem gleichnamigen Film mit Hollywoodstar Kevin Costner bietet Action pur – und nasse Füsse.

„Ich glaube, dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft“ (aus Casablanca, 1942).

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