Von Mina Wittmann
Man wandert hinauf auf einen Berg und beobachtet sie, die Steinböcke. In Pontresina lebt eine der grössten Steinbock-Kolonien der Alpen. Ungefähr über 1800 Steinböcke leben in Pontresina.
Info: Fernglas nicht vergessen! Ohne Fernglas ist man verloren!!!
Tarnung
Die Steinböcke sind schwer zu finden, dafür braucht man einen echten Profi wie: Marco. Er nimmt sein Fernglas an die Augen und zeigt uns gleich den ersten Steinbock. Wir haben viel über die Steinböcke gelernt: Einen weiblichen Steinbock nennt man Geiss und das Baby Kitz. Am Horn des Steinbocks kann man erkennen, wie alt er ist.
Im Frühling gehen die gechillten Steinböcke sogar bis an den Ortsrand. Das heisst also, dass man sie vom Haus aus beobachten kann! Und im Sommer klettern sie sogar auf über 3’000 Meter hinauf. Man sieht sie manchmal auf der Chamanna Georgy, der höchstgelegene Berghütte von Graubünden auf 3’175 Metern. Im Herbst kommen sie wieder in die Wälder oberhalb von Pontresina zurück.
Minas Tipps
Fernglas, gute Schuhe sowie Essen und Trinken mitnehmen.
Regeln
- Hunde an die Leine nehmen!
- Die Steinböcke auf gar keinen Fall füttern!
Bei der Steinbockwanderung ganz oben bei dem Aussichtspunkt könnt ihr dank Marco Steinbockfell und Hörner anschauen und angreifen.
Cool, oder? Aber mehr verrate ich euch nicht. Um mehr darüber herauszufinden, geht doch einfach hin! Viel Spass!
Weitere Informationen
Mehr Infos unter www.pontresina.ch
Hier kann man die kostenlosen geführten Steinbock-Touren buchen:
Weitere Tipps
Auch Travelista Nora war schon auf Steinbock-Safari in Pontresina, hatte aber leider weniger Glück als Mina:
Ein anderer Ausflugstipp von Mina bringt euch zu Rittern nach Kärnten:
Über die Autorin
Ich bin eine echte Bergziege – nur ohne Hörner. Am liebsten stapfe ich durch den Wald, immer in der Hoffnung, dass mir ein Eichhörnchen eine Nuss auf den Kopf wirft (bisher Fehlanzeige). Tiere mag ich sowieso alle, ausser vielleicht Mücken – die mögen mich leider zu sehr.
Im Schnee habe ich am meisten Spass: Ich flitze am liebsten mit den Skiern die Berge runter. Wenn ich nicht gerade draussen herumtobe, schreibe ich über meine Abenteuer, damit auch andere wissen, wie schön es ist, die Nase in den Wind zu halten.


Dieser Beitrag hat 2 Kommentare
Hallo Mina! Ich kann nur staunen, was du über die Steinböcke, über deine Wanderung etc. hier schreibst!!! Ganz liebe Grüße aus Ischgl sendet dir Rosemarie!
Danke! Vielleicht sehe ich ja auch einmal einen Steinbock in Ischgl 🙂