In diesen Hotels wird brav geteilt

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Ich habe sie gefunden, meine Lieblings-Hotelkette für Städtetrips in und um die Schweiz. Die heiss diskutierte „Sharing Economy“ wird hier zumindest für die Dauer des Aufenthalts gelebt: von der Freitag-Tasche, die in jedem Zimmer hängt und für die Zeit des Aufenthalts genutzt werden kann, über iPods und iPads, die an der Rezeption ausgeliehen werden können, bis hin zu Fahrrädern und sogar Minis, die den Gästen kostenlos zur Verfügung stehen, um die nähere oder weitere Umgebung zu erkunden.

Fahrräder, Minis oder eine Freitag-Tasche?

Auch die hochwertigen Bücher und Magazine auf jedem Zimmer gefallen sowie die Kleinigkeiten wie die grossen, wieder auffüllbaren Seifen-, Shampoo- und Duschgelspender statt Mini-Packungen, die dutzendeweise im Müll landen. Ganz zu schweigen vom kostenlosen WiFi in allen Häusern natürlich!

Meine Liebe zu dieser Kette begann in Wien bei einem Teamretreat vor zwei Jahren. Petra hatte das Hotel für uns ausgesucht. Der erste Eindruck war ehrlich gesagt nicht sehr vielversprechend. In einem Riesenblock, der eher an einen Plattenbau im ehemaligen Ostdeutschland erinnerte, versteckt sich das Juwel.

Tatsächlich befindet sich in den unteren Stockwerken ein Studentenwohnheim, und nur die oberen Etagen sind für das Hotel reserviert. Diese sind dafür umso cooler. Die grosszügigen Suiten sind stylisch dekoriert und super ausgestattet. Und der coole Lounge Bereich im obersten Stock, der gleichzeitig auch Frühstücksraum und Bar beherbergt, ist einfach der Hit und bietet mit Sicherheit einen der schönsten Ausblicke über die Innenstadt Wiens.

Die Lounge und Bar im 25hours WienDie Lounge und Bar im 25hours Wien

Das nächste Haus der Kette lernte ich an einem Swiss Travelwriters Event in Zürich West kennen, als es kurz vor der Eröffnung stand. Okay, in Zürich brauche ich selten ein Hotel, aber auch dieses Haus punktet mit einer super hübschen Bar, die im Quartier gerne besucht wird. Tolle Events wie vor Kurzem gerade das „Fashion Hotel“ sorgen ausserdem dafür, dass das Haus Ziel modebewusster Zürcher wird.

Während der ITB schaffte ich einen Abstecher in das dortige Haus direkt am Tiergarten, mit Blick aus dem Bett auf den Zoo sozusagen – einfach genial. Hier habe ich es allerdings nur bis in die angesagte Bar geschafft, und auch dies nur zum Frühstück, abends war mir die Schlange am Eingang und die dazugehörige Wartezeit zu lange.

Standardzimmer by Levi'sStandardzimmer by Levi’s

Letzte Woche konnte ich nun mit den Kindern das Hotel in Frankfurt in der Nähe des Bahnhofs kennen lernen. Der Standort des Hauses ist super für Städtetouristen und Messebesucher, wenngleich der Bahnhof vielleicht nicht die allerbeste Adresse in Frankfurt darstellt.

Cool ist es in jedem Fall, wurde es doch von Levi’s mitgestaltet – Vintage meets Denim sozusagen. Wer es ruhiger mag, checkt am anderen Ende der Stadt im zweiten Haus in Frankfurt an der Hanauer Landstrasse ein.

Die In-Bar in Frankfurt - das Oosten.Die In-Bar in Frankfurt – das Oosten

Es liegt in Laufnähe zur aktuell wohl trendigsten Location der Stadt, dem Hafenlokal Oosten neben dem neuen EZB-Gebäude direkt am Main. Neben leckerem Essen und guten Drinks bietet sich einem hier ein irrsinniger Blick auf die Skyline der Mainmetropole und nebenan ein fantastischer Spielplatz für die Kids.

Ihr wisst sicher schon längst, von welcher Kette hier die Rede ist: es sind die 25hours Hotels. Für mich die ideale Kombination aus Gemütlichkeit, Lockerheit, Style und Komfort, alles genau in dem Masse, wie ich es auf einem Städtetrip haben möchte. Auch die Kids sind Feuer und Flamme, sie lieben es, all die kleinen Details zu entdecken und fühlen sich absolut wohl.

Türschilder zum Aussuchen..

Hamburg haben wir noch nicht geschafft, obwohl wir schon x-mal damit geliebäugelt haben. Und 2018 kommen nun auch noch Köln und Düsseldorf dazu. Da gibt es dann wieder etwas zu entdecken – denn: if you know one, you know none!

 

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