Edinburgh – ein Besuch in der Hauptstadt Schottlands

Edinburgh – ein Besuch in der Hauptstadt Schottlands

Nach fünf Jahren und zweieinhalb Jahren seit dem letzten Trip, war es dringend wieder einmal an der Zeit, Schottland im Allgemeinen und Edinburgh im Besonderen einen Besuch abzustatten.

So war es vergangenen Juli endlich soweit: Edinburgh, ich bin wieder zurück. Und somit steht auch das Blog-Thema fest: Ein ausgedehnter Spaziergang mit allen touristischen Hotspots durch die geschichtsträchtige Hauptstadt von Schottland.

Und los geht’s:

Auf der Sightseeing-to do-Liste und schon oft daran vorbeigelaufen, aber noch nie von innen gesehen, die

Holyrood Abbey:

Die Abtei wurde 1128 von König David I gebaut. Zur Zeit meines Besuches, konnte man die Holyrood Abbey leider jedoch nicht betreten, aus Gefahr von herabstürzenden Steinen.

Die Abtei steht aber nicht einfach auf irgendeiner Wiese rum, nein, sie gehört zum

Holyrood Palace

Der schottischen Residenz von Queen Elizabeth II und ihren Vorgänger:Innen. Die bekannteste davon war Mary, Queen of Scots. Sie hat zwischen 1561 und 1567 im Palast gelebt.

Gleich gegenüber von Holyrood, steht einer meiner Lieblingsorte der Stadt und der Welt: Arthur’s Seat.

Von hier oben aus hat man das Edinburgh Castle, die Nordsee, den Palast und die Stadt vor sich. Wie auch schon bei meinen letzten beiden Aufenthalten ist der Arthur’s Seat bei jedem Edinburgh-Trip ein Must.

Touristen, Einheimische, Hündeler und Jogger nutzen den Seat als Aussichtspunkt und Spazierort. Auch wenn es einen manchmal fast von dem heutigen Hügel und ehemaligem Vulkangestein* runterwindet, die Aussicht auf dem 251 Meter hohen Hausberg ist bei jedem Wetter umwerfend. No pun intended.

Ebenfalls auf dem Arthur’s Seat und ein leichter Aufstieg entfernt vom Fusse des Hügel, steht die

St. Anthony’s Chapel

Ihr „Baujahr“ unbekannt, übertragen ist bloss, dass der Papst im 15. Jahrhundert Geld für die Reparatur zugesprochen hat. Die Besichtigung der Überreste sind meiner Meinung nach immer wieder spannend und faszinierend.

Royal Mile: Schöne Gärten, schöne Fassaden

Zurück die belebte Royal Mile hoch Richtung Edinburgh Castle steht rechts plötzlich ein Gitter offen, man geht hinein und findet sich inmitten eines ruhigen Gartens wieder, in dem man auf eine Parkbank sitzen und den ganzen touristischen Trubel auf der Hauptstrasse hinter sich lassen kann.

(Siehe Bild links.)

Weiter oben an der Royal Mile, die Strasse namens Ramsay Gardens. (Bild rechts). Ein beliebtes Fotosujet bei den Touristen. (Ja, auch bei mir.)

Nur noch wenige Meter und man ist beim

Edinburgh Castle

Wenn man in Edinburgh ist, kommt man an der berühmten Burg nicht vorbei. Man sieht sie schon von weitem, wenn man im Tram vom Flughafen Richtung Stadt fährt und da sie, wie es sich für jede anständige Burg gehört, hoch über der Stadt thront, hat man sie auch immer als imposanten Fixpunkt im Blickfeld.

*Apropos Vulkangestein: Die Burg wurde auf ebensolchem erbaut und wird täglich von hunderten Touristen aus aller Welt besucht.

Aussicht vom Schloss auf die Stadt hinab und rechts gehts in die Richtung der historischen Gemäuer:

Die eine oder andere Kanone zur Abwehr ziert den Weg des Besuchers…

Die „Great Hall“ links und rechts Aussicht auf das im jeweils August stattfindende Military Tattoo, welches sich Anfang Juli noch im Aufbau befand.

Vom Schloss hat man direkte Sicht auf den Arthur’s Seat und umgekehrt:

Ein bisschen Kultur darf natürlich auch nicht fehlen. Was uns zum

National Museum of Scotland

bringt. In diesem atemberaubenden dreistöckigen Gebäude, findet sich nicht nur das weltberühmte und geklonte Schaf „Dolly“, sondern unter anderem auch Dino-Skelette, Samurai-Rüstungen und Buddha-Statuen. Mehr Infos finden sich hier.

Das Tolle an Edinburgh ist, dass man den ganzen Tag durch die historischen Strassen und verwinkelten Gassen laufen kann und dafür auch noch mit vielen malerischen Fotosujets belohnt wird.

The Vennel

Instagram-Hotspot: The Vennel mit Sicht auf das Castle. Live ist der Weg dann doch weniger spektakulär so ohne Filter, aber dennoch hübsch anzuschauen. Vom Vennel gehts weiter…

… mitten ins Studentenviertel und ins Paradise Palms, wo man äusserst leckere Vegi-Burger hingestellt bekommt:

Danach folgt der Verdauungsspaziergang wieder Richtung Schloss und die belebte Royal Mile hinab. Links: Einer der vielen „Closes“, den Durchgängen/Gassen und rechts die Bar „Cold Town House„, von deren Dachterrasse aus hat man direkte Sicht auf die Burg.

Kitschige Souvenirs dürfen bei der Edinburgh-Reise selbstverständlich nicht fehlen, Nessie lässt grüssen:

Bis zum nächsten Mal, du Super-Stadt!

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