Mein Insel-Tipp: Koh Jum, Thailand

Mein Insel-Tipp: Koh Jum, Thailand

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Nachdem ich neulich nach der Arbeit wieder einmal von einem ’sommerlichen‘ Schauer überrascht wurde, was dieses Jahr ja keine Seltenheit zu sein scheint, setzte ich am Bahnhof die Kopfhörer auf und beamte mich mit guter Musik im Kopf an einen wärmeren Ort. Um genau zu sein an den Ausgangspunkt unserer Weltreise, nach Thailand…

Bei einem kalten Chang Beer den herrlichen Sonnenuntergang am Strand geniessen - was will man mehr?Bei einem kalten Chang Beer den herrlichen Sonnenuntergang am Strand geniessen – was will man mehr?

 

Der winterlichen Schweiz entflohen, landeten wir anfangs November 2011 nach einem langen Flug in Krabi. Der Plan: Zuerst den Jetlag, dann die 30 Grad Temperaturuntschied überwinden und danach erstmal von den Strapazen der Wochen vor der Abreise erholen. Die rund 150 Inseln, welche zur Provinz Krabi gehören, schienen sich für dieses Unterfangen perfekt zu eignen. Die bekanntesten und daher meist frequentiertesten Inseln der Provinz sind Koh Lanta und Koh Phi Phi. Auf der letztgenannten wurde der Film „The Beach“ gedreht, weshalb da die meisten Touristen hinströmen.

Weniger Touristen auf Koh Jum

Da wir null Bock auf grosse Menschenansammlungen hatten, entschieden wir uns für die etwas weniger bekannte Insel Koh Jum. Wie die meisten Inseln, ist auch Koh Jum in der Saison mit dem Boot ab Krabi erreichbar. Da wir in der Vorsaison unterwegs waren, gestaltete sich die Anreise etwas komplizierter. Mit einem gecharterten Taxi – was verhältnismässig teuer war – fuhren wir von Krabi nach Laem Kruat.

Der grösste Stress dabei war, dass wir ständig den Fahrer unterhalten mussten, da dieser einzuschlafen drohte. Von Laem Kruat setzten wir dann mit dem örtlichen Versorgungs-Longtail-Boot auf die Insel Koh Jum über.

Auf dem Longtail-Boot unterwegs nach Koh Jum...Auf dem Longtail-Boot unterwegs nach Koh Jum…

 

Auf der Insel angekommen, brachte uns ein Fahrer in einem zum Seitenwagen umgebauten Motorrad auf die Westseite der Insel. Entlang eines langen Strandes, liegen dort zahlreiche kleinere Resorts. Von der einfachen Buschhütte bis zum luxuriösen Bungalow gibt es alles, was das Herz begehrt. Auf der Insel ist das Lebenstempo – wie an vielen Orten in Südostasien – eher gemächlich.

Dies, das köstliche Essen, der herrliche Strand und die schöne Umgebung liessen uns recht schnell runterfahren. Und nach knapp zwei Wochen waren wir erholt und ready, die weiteren Schönheiten Südostasiens zu entdecken!

 

Herrliche Abendstimmung im Season Bungalow Resort auf Koh JumHerrliche Abendstimmung im Season Bungalow Resort auf Koh Jum
 

Informationen:

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4 responses to Mein Insel-Tipp: Koh Jum, Thailand

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